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Fair & Balanced

Wenn die Musel alle sind gibt es immer noch ein paar Schwarze.

Das dachte sich wohl unser Kübelmonster als sie sich wiederholt in diesem Erguss als Wirtschaftsexpertin aufspielte.
Der Titel „Willkommen in Obamaville“ sagt eigentlich schon alles.
Wir wissen ja es waren nur die schwarzen Bänker die die Finanzkriese verursacht haben…

Es geht im Artikel um die wachsende Zahl von Zeltstädten in den USA, speziell Sacramento. Dort wohnen natürlich nur Weisse.

Wir drücken also erst einmal auf die Tränendrüse damit das BlackBashing dann nicht so aus dem Nichts kommt:

Der alte Mann mit der schwarzen Baseballmütze und de blonden Schnurrbart gegen Ende des Films sagt, er war noch nie zuvor obdachlos. Er hatte nicht mal im Traum an so was gedacht. Er hatte ein sehr gutes Einkommen als Autohändler.

Dann gehts los:

Der schwarze Mann ganz am Ende ist der neue Bürgermeister, Kevin Johnson. Er hat einen Job, dank Obama. Davor war er Basketballspieler. Eine tolle Qualifikation für politisches Knowhow.

Willkommen in dieser neuen Art „Demokratie“. Schlimmer war es eigentlich auch im Ostblock zur Zeit der Herrschaft von „Bauern und Proletariat“ nicht.

Tja in Kübels Kopf werden die Bürgermeister in den USA nämlich vom Präsidenten ernannt und nicht einfach gewählt…

In den Vorwahlen im Juni 2008 erzielte er als unabhängiger Kandidat 46,08% der Stimmen.[2] Die Stichwahl mit Heather Fargo hat Kevin Johnson mit 57,5% der Stimmen für sich entschieden.[3] Am 25. November hat er sein Amt als Bürgermeister angetreten.

OMFG! Er ist nicht einmal Kommunist ähm Demokrat!

An dieser Stelle möchten wir uns gar nicht erst mit US-Städten aufhalten und nehmen lieber einen der Failed States in den USA:

In 2009 the California economic crisis became severe as the state faces insolvency.[51] In June 2009 Gov. Arnold Schwarzenegger said „Our wallet is empty, our bank is closed and our credit is dried up.“[52] He called for massive budget cuts of $24 billion, about 1/4 of the state’s budget.[52]

Der sicher auch von Obama eingesetzte republikanische Chef von Californien ist…ihr wisst schon

Wie man sieht hatte er es auch nie einfach mit den Schwarzen…

Auch wenn hier jegliche Belege gegen Obama fehlen und auch sonst der Artikel nicht wirklich Inhalt hat haben die Kommentatoren den Ton schon richtig aufgefasst:

ALADIN schrieb am 27. Januar 2010 um 17:11:
Dieser Artikel könnte durchaus unter dem Titel:
“THE BRIGHT FUTURE OF THE WHITE RACE” laufen,
aber Das ist wohl erst der Anfang vom “CHANGE!”
whatever it means! – can we be even worse?

Answer: ……YES, WE CAN!!! ……

Somit hat der Artikel wieder mit dem ersten Kommentar seinen Zweck erfüllt.
Jetzt kann man sich wieder seine auf rechts gescheitelten Eier kratzen und die Welt ist in Ordnung.

Wie schön die Welt ist wenn man so verblendet ist. Überall einfache Lösungen.
Ist es nicht das was wir in Wirklichkeit wollen?

Wie sonst würden sich die Verkaufszahlen der Springer Pubilkationen erklären…oder eben das Vertrauen der Amerikaner in FOX NEWS.

Welcome to Idiocracy.


  1. 11. Juli 2010 um 11:26

    Rechtsgescheitelte Eier kratzen??? …….Ob sie rechtsgescheitelt sind,würde ich
    so nicht sagen..aber daß ich welche habe ist sicher!..Ganz im Gegensatz zu Dir!!!

  2. Bob
    11. Juli 2010 um 12:34

    Der Schwachmat wieder…

    Wolltest du nicht vorbei kommen?

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