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Kübelinsche Selbstverdummung

Mal wieder ein Beitrag aus unserer Reihe: Lustiges selbst Widersprechen.

Im Kübelines heutigem Erguss geht es um eine Frage des Kübel-Fanboys Willy Entenmann bei Abgeordnetenwatch wir zitieren:

Sehr geehrter Herr Rebmann,

mit viel Interesse und Respekt verfolge ich Ihr Engagement im „Kampf Gegen Rechts“ in Mannheim, so ist z.B. Ihr Auftreten am 17.08.09 auf dem Mannheimer Marktplatz gegen den den dort geplanten und, in Folge Ihres Erscheinens wohl verhinderten „Nazi-Flashmob“ sehr mutig gewesen.

Darf man, im Falle Ihrer Wahl davon ausgehen, dass der Bundestagsabgeordnete Stefan Rebmann sich zukünftig auch gegen jene beunruhigende, weil zunehmende Gewalt von Linksextremisten und Banden junger Migranten stellen wird, wie diese speziell aus unserer Bundeshauptstadt gemeldet wird und dabei auf das ganze Bundesgebiet überzugreifen droht?

Dem kritischen Leser wird auffallen worauf unser Entenmännchen hinaus will. Es geht ihm hier natürlich nicht um die Rechten sondern um die Linken.

Die Antwort des betroffenen Politikers ist natürlich wie immer politisch korrekt gegen jegliche Gewalt.

Ende.

Naja nicht ganz. Das würde ja dem Kübelmonster nicht reichen. Sie hat heute noch nicht genug Müll verzapft also versucht sie aus diesem eigentlich klarem Frage/Antwort Verlauf etwas zu basteln bei dem man noch etwas Hetze hinein bringen kann. Natürlich muss dabei die Rechte etwas besser wegkommen als bei Abgeordenetenwatch. So greift sie nun munter zur Flasche und fängt an ihren Müll über uns zu ergiessen. Wir zitieren den Anfang denn da ist die Struktur und der Sinn (sofern man bei unserem Kübelmonster überhaupt davon sprechen kann) erkennbar:

Der Herr Kandidat Rebmann ist also besorgt für den Fortbestand der Demokratie. Er will aber diese Demokratie eben dadurch schützen, dass er Gedankengut, mit dem er nicht einverstanden ist, von der Mitte der Gesellschaft fernhalten will. Er etikettiert dieses von ihm und seinesgleichen unerwünschte Gedankengut als rechtsextremistisch. Das bedeutet wortwörtlich, dass dieses Gedankengut von ein paar Exoten im extremen rechten Spektrum der Gesellschaft vertreten wird.

Wir erinnern nochmal: Entenmann hat hier mit dem Rechtsextremismus ein bestimmtes Event gemeint. Auch so ist der Rechtsextremismus an sich klar definiert.

Was will uns diese durchgedrehte Demagogin nur wieder sagen? Wir wissen es nicht wirklich. Es sieht aus als ob sie rechtsextremes Gedankengut in der „Mitte der Gesellschaft“ etablieren will.

Der Beitrag artet schliesslich in wirren, zusammenhanglosen Aussagen aus die so rein gar nichts mit dem eigentlichen Thema zutun haben. Kybeline wirft dem betroffenen Poltiker irgendwelche Einstellungen vor die er nie eingenommen oder gar ausgesprochen hat um sich dann schliesslich in einem Orgasmus vollkommen zusammehangfreier, grammatisch fremder Dummheit zu manifestieren:

Man vergleiche es nur mit den Politikern der 60er-80er Jahren. Diese hatten damals wirklich demokratisch zugelassen, dass Gedankengut die Mitte der Gesellschaft erobert, das sie und ihre Partei ablehnten. Oder man vergleiche es mit der Haltung der christlichen Kirchen Europas, die über die letzten 5 Jahrhunderten hinweg zugelassen haben, dass Gedankengut, was sie nicht teilten, die Mitte der Gesellschaft eroberten.

Verglichen mit denen ist die SPD des Herrn Rebmann ein totalitäres Herrschaftssystem!

Um diesen geistigen Striptease zu vollenden zitieren wir das noch aus den Kommentaren:

Kybeline schrieb am 17. September 2009 um 18:31:

Ich würde eine Ewigkeit brauchen, um mich über Gewalt auszulassen.

Grundsätzlich gehört Gewalt zum Leben und ich bin für die “Gewalt”: Polizeigewalt, Staatsgewalt u. ä. finde ich total in Ordnung

[…]

Aber ich finde, dass die Gewaltantwendung meiner Vorfahren in sehr vielen Fällen gerechtfertigt war. Ich bin froh darüber, dass sie sich für die Gewalt und nicht für den Pazifismus entschieden haben, z. b. damals im 12. Jahrhundert, als die Mongolen kamen (und Beispiele findest du in der ganzen Geschichte).

[…]

Natürlich darf auch hier nicht der ewige Widerspruch ihrere Ergüsse fehlen. Im gleichen Beitrag:

Oder eine andere Annäherungsmöglichkeit: Ist die illegitime Gewaltanwendung der Autonomen gegen den friedlich demonstrierenden “Rechtsextremisten” gerechtfertigt? So geschehen in Schrammas Köln.

Oder ist etwa die “friedliche” Islamisierung Europas nicht auch ein Gewaltakt?

Merken Sie es? Also Gewalt aber dann doch nicht Gewalt. Gewalt von rechtsextremen ist OK aber dagegen ist es nicht OK. Friedliche Gewalt?!

Wir fragen uns nicht mehr wirklich nach Sinn und Verstand. Wir wetten eher auf Drogen oder Alkohol.

Seien wir mal ehrlich. So viel Blödsinn bekommt ein einfach nur ungebildeter Mensch nicht zusammen. Hier müssen Drogen und Alkohol im Spiel sein.

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