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Archive for September 2009

Kübelinsche Selbstverdummung

19. September 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Mal wieder ein Beitrag aus unserer Reihe: Lustiges selbst Widersprechen.

Im Kübelines heutigem Erguss geht es um eine Frage des Kübel-Fanboys Willy Entenmann bei Abgeordnetenwatch wir zitieren:

Sehr geehrter Herr Rebmann,

mit viel Interesse und Respekt verfolge ich Ihr Engagement im „Kampf Gegen Rechts“ in Mannheim, so ist z.B. Ihr Auftreten am 17.08.09 auf dem Mannheimer Marktplatz gegen den den dort geplanten und, in Folge Ihres Erscheinens wohl verhinderten „Nazi-Flashmob“ sehr mutig gewesen.

Darf man, im Falle Ihrer Wahl davon ausgehen, dass der Bundestagsabgeordnete Stefan Rebmann sich zukünftig auch gegen jene beunruhigende, weil zunehmende Gewalt von Linksextremisten und Banden junger Migranten stellen wird, wie diese speziell aus unserer Bundeshauptstadt gemeldet wird und dabei auf das ganze Bundesgebiet überzugreifen droht?

Dem kritischen Leser wird auffallen worauf unser Entenmännchen hinaus will. Es geht ihm hier natürlich nicht um die Rechten sondern um die Linken.

Die Antwort des betroffenen Politikers ist natürlich wie immer politisch korrekt gegen jegliche Gewalt.

Ende.

Naja nicht ganz. Das würde ja dem Kübelmonster nicht reichen. Sie hat heute noch nicht genug Müll verzapft also versucht sie aus diesem eigentlich klarem Frage/Antwort Verlauf etwas zu basteln bei dem man noch etwas Hetze hinein bringen kann. Natürlich muss dabei die Rechte etwas besser wegkommen als bei Abgeordenetenwatch. So greift sie nun munter zur Flasche und fängt an ihren Müll über uns zu ergiessen. Wir zitieren den Anfang denn da ist die Struktur und der Sinn (sofern man bei unserem Kübelmonster überhaupt davon sprechen kann) erkennbar:

Der Herr Kandidat Rebmann ist also besorgt für den Fortbestand der Demokratie. Er will aber diese Demokratie eben dadurch schützen, dass er Gedankengut, mit dem er nicht einverstanden ist, von der Mitte der Gesellschaft fernhalten will. Er etikettiert dieses von ihm und seinesgleichen unerwünschte Gedankengut als rechtsextremistisch. Das bedeutet wortwörtlich, dass dieses Gedankengut von ein paar Exoten im extremen rechten Spektrum der Gesellschaft vertreten wird.

Wir erinnern nochmal: Entenmann hat hier mit dem Rechtsextremismus ein bestimmtes Event gemeint. Auch so ist der Rechtsextremismus an sich klar definiert.

Was will uns diese durchgedrehte Demagogin nur wieder sagen? Wir wissen es nicht wirklich. Es sieht aus als ob sie rechtsextremes Gedankengut in der „Mitte der Gesellschaft“ etablieren will.

Der Beitrag artet schliesslich in wirren, zusammenhanglosen Aussagen aus die so rein gar nichts mit dem eigentlichen Thema zutun haben. Kybeline wirft dem betroffenen Poltiker irgendwelche Einstellungen vor die er nie eingenommen oder gar ausgesprochen hat um sich dann schliesslich in einem Orgasmus vollkommen zusammehangfreier, grammatisch fremder Dummheit zu manifestieren:

Man vergleiche es nur mit den Politikern der 60er-80er Jahren. Diese hatten damals wirklich demokratisch zugelassen, dass Gedankengut die Mitte der Gesellschaft erobert, das sie und ihre Partei ablehnten. Oder man vergleiche es mit der Haltung der christlichen Kirchen Europas, die über die letzten 5 Jahrhunderten hinweg zugelassen haben, dass Gedankengut, was sie nicht teilten, die Mitte der Gesellschaft eroberten.

Verglichen mit denen ist die SPD des Herrn Rebmann ein totalitäres Herrschaftssystem!

Um diesen geistigen Striptease zu vollenden zitieren wir das noch aus den Kommentaren:

Kybeline schrieb am 17. September 2009 um 18:31:

Ich würde eine Ewigkeit brauchen, um mich über Gewalt auszulassen.

Grundsätzlich gehört Gewalt zum Leben und ich bin für die “Gewalt”: Polizeigewalt, Staatsgewalt u. ä. finde ich total in Ordnung

[…]

Aber ich finde, dass die Gewaltantwendung meiner Vorfahren in sehr vielen Fällen gerechtfertigt war. Ich bin froh darüber, dass sie sich für die Gewalt und nicht für den Pazifismus entschieden haben, z. b. damals im 12. Jahrhundert, als die Mongolen kamen (und Beispiele findest du in der ganzen Geschichte).

[…]

Natürlich darf auch hier nicht der ewige Widerspruch ihrere Ergüsse fehlen. Im gleichen Beitrag:

Oder eine andere Annäherungsmöglichkeit: Ist die illegitime Gewaltanwendung der Autonomen gegen den friedlich demonstrierenden “Rechtsextremisten” gerechtfertigt? So geschehen in Schrammas Köln.

Oder ist etwa die “friedliche” Islamisierung Europas nicht auch ein Gewaltakt?

Merken Sie es? Also Gewalt aber dann doch nicht Gewalt. Gewalt von rechtsextremen ist OK aber dagegen ist es nicht OK. Friedliche Gewalt?!

Wir fragen uns nicht mehr wirklich nach Sinn und Verstand. Wir wetten eher auf Drogen oder Alkohol.

Seien wir mal ehrlich. So viel Blödsinn bekommt ein einfach nur ungebildeter Mensch nicht zusammen. Hier müssen Drogen und Alkohol im Spiel sein.

Rassistischer Rassismus von Rassisten für Rassisten

7. September 2009 Hinterlasse einen Kommentar

(bildquelle)

Ok das wird jetzt nicht einfach.

Es geht um Kübelines Erguss „Der „Rassismus pur“ der Madamme Kühnast“

Die bekennende Rassistin Kübeline beschwert sich hier darüber, daß Frau Künast den bekennenden Rassisten Rüttgers und seine Hasstiraden gegen die Rumänen als rassistisch benannt hat.

Frau Künast wirft dem CDU-Mann „Rassismus pur“ vor, weil dieser eben Wahlkampf für die deutschen und nicht für den rumänischen Wähler macht.

Darauf müssen wir nicht weiter eingehen. Es wurde bereits genug dazu gesagt und der Polemiker hat sich auch bereits entschuldigt. Nun fragt man sich nur noch: warum ist jetzt die Künast die Rassistin?

Sie betreibt Rassismus pur im engeren Sinne gegen die Deutschen und im weiteren Sinne gegen die Mitteleuropäer. Rüttgers hat nämlich nur die Wahrheit gesagt. Die Künast aber schert sich nicht um die Wahrheit, sie heult nur wahllos mit allen Fremden im Chor, hauptsache gegen die Deutschen. So viel Deutschhaß bei ihr! Wenn das kein Rassenhaß ist! Pfuj, Frau Rassistin Künast!

Hä?! Kübeline bezieht sich hier auf Künasts Erinnerung an Rüttgers letzten Ausfall, „Kinder statt Inder“. Sie rückt also hierbei die rassistischen Aussagen in den Hintergrund um sich daraus einen nicht vorhandenen Deutschenhass zusammenzuschmieden? Das nennt man also auf kübelinisch „im engeren Sinne“?

Pfui Pfui die Kakakübeline sagen wir da!

Natürlich darf wie bei jedem von Kübelines inhaltsbefreiten Ergüssen hier ein Verweis auf ihre Weisheit und ihren enormen imaginären Freundeskreis nicht fehlen.

Wobei ehrlich gesagt, viele, die aus dem ehemaligen Ostblock stammen, halten nichts von diesen randalierenden, halbkommunistischen, pubertierenden Grünen und Linken. Deswegen haben sie den Kommunismus dort gehaßt und deswegen sind viele damals weggekommen: Ungarn, deutsche Vertriebene, aber auch einige Rumänen, die ich hier kenne und die hier wirklich in geregelten Arbeitsverhältnissen sind.

Merken: nur Kübelines Freunde sind in geregelten Arbeitsverhältnissen, Islamkritiker, Ausländerhasser. Wären sie noch in Rumänistan wären sie nur korrupt und faul!

Blurünstiges Kübelinchen

7. September 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Der heutige Aufgeiler hat einen eigentlich traurigen Hintergrund.

Demnach soll unser italienische Pate Berlusconi ein Boot mit Flüchtlingen auf See zur Umkehr gezwungen haben.

Wenn man sich überlegt, daß einige dieser armen Schweine schon durch den ganzen Kontinent gereist sind und ihr Leben an skrupellose Schleuser verpfändet haben nur um in einem nur halbwegs seetüchtigen Böttchen Richtung Freiheit zu schippern nur um dann von einem skrupellosem Rassisten zur ungewissen Umkehr gezwungen zu werden wird einem schlecht.

Nicht unserem Kübelinchen für sie ist es:

[…] die tollste Nachricht des Tages

Als dann im Kommentarbereich jemand ihre Moral hinterfragt werden ihre Motive deutlicher:

Diese Sichtweise zu den Flüchtlingen stammt aus der Zeit der Nazis (Juden) und der Zeit des Kalten Krieges. Aber die damaligen Flüchtlingen waren echt, sie wollten einer miserablen Bedrohung entkommen, den Nazis oder den Kommunisten.

[…]

Die meisten “Flüchtlinge” heute aber “flüchten” vor den Auswirkungen des Islam (und andere Dritte-Welt-Potentaten). Aber sie trennen sich nicht von denen, sie erkennen ihren Feind nicht in ihnen. Im gegenteil, sie bringen ihre üble Ideologie mit sich und hier stellen sich auf die Seite ihrer üblen Ideologie und bekämpfen die Freiheit.

Mal wieder fragen wir uns an welcher Grenze der bekennende Ostblockflüchtling Kübeline ihr Gehirn zurücklassen musste. Ganz abgesehen vom Widerspruch im zweiten Absatz war es auch hier wieder klar, daß die Verblendete Rassistin hier das Übel der postkolonial Zeit in Afrika zugunsten der Islamophobie ausblenden würde. Wie moralisch tief sie dabei fallen kann überrascht uns dennoch jedes mal aufs Neue.

Als stummes Zugeständnis kann man dann die fehlende Antwort Kybelines auf weiteres Nachhaken des Kommentators nehmen. Einzig Erik versucht ein weiches Blabla-Ende zu schaffen und Kübelines Gesicht halbwegs zu retten.

Wir sagen: hier gibt es nichts mehr zu retten…