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Archiv für Februar 2010

Nichts neues…

25. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Error establishing a database connection

…ziert heute Kybelines Kampfportal.
Open-speech, das Forum aus dem Kybeline ihre Kommentatoren holt sieht ähnlich aus ;)

Das macht aber nichts. Da zwei von uns Keys für die StarCraft 2 Beta bekommen haben kommen wir derzeit nur noch selten zum arbeiten oder gar abfarmen islamophoben Dünnpfiffs.

So bleibt es heute wieder mal Kübelfrei.
Rollt den Blogroll und wenn einer am Sonntag in Stuttgart ist: macht uns ein paar Fotos von Kybeline ;)

In Stuttgart halten wir am 28.02. eine Mahnwache von 11.00 bis 15.00 Uhr auf dem Schlossplatz (vom Fahnen-Rondell Richtung Obere Königstraße, dort wo die Kundgebungen üblicherweise stattfinden) ab.

Banner, Plakate und Flugblätter sind erlaubt.

Der Veranstalter, die Bürgerbewegung Pax Europa, bittet euch, mit eurer Anwesenheit gegen die Christenverfolgung weltweit zu protestieren.

Schlagworte:

In nomine Petris

22. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Gleich zwei Artikel beschäftigen sich mit der Kirche.
Auch wenn beide auf den Ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, sieht das für den islamophoben natürlich ganz anders aus.

Wir beginnen mit einem klassischen Nicht-Artikel der als Rechtfertigung für den vorhergehenden, den wir später erwähnen erstellt wurde. Das Thema ist hier ein “Anschlag” auf eine evangelische Kirche bei dem eine Eisenstange durch ein Fenster geschmissen wurde. Es werden im Quellartikel keine Täter erwähnt.

Dennoch plärrt das Kübeltier:

In unserem Land gilt die Religionsfreiheit nur noch für die Migranten. Gegen die einheimischen Religionen hetzen die Politiker, Medien und Migranten-Verbände (sprich: Islamverbände) um die Wette. So ist es kein Wunder mehr, dass das Leben der Christen in Deutschland gefährdet ist, so wie das Leben der 51-jährigen Sekretärin der evangelischen Kirchengemeinde in Burgstädt
[...]
SZ-Online hatte dem Anschlag diesen knappen Artikel gewidmet. Mehr sollt ihr derzeit nicht erwarten, denn die Medien sind gerade damit beschäftigt, voll gegen die katholische Kirche zu hetzen.

Der Vorfall ereignete sich im sächsischen Burgstädt. Es gab aber auch andere ähnliche Ereignisse:

Zuletzt häuften sich die Attacken auf Kirchen. Schmierfinken verunstalteten Kircheneingang und Friedhofsmauer in Zwickau-Cainsdorf mit blauer Farbe, zerstörten Grablichter. In Schwarzenberg stiegen Diebe in die Kirche Jesu Christi am Oelpfannenweg ein, stahlen Geschenkbeutel. Schaden: 1000 Euro.

Die Orte in Verbindungen ließen bei uns die Glöckchen läuten.

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Sie haben Wilders gesagt!

22. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Diesen Beitrag beginnen wir mal mit PROf. Dr. Braunbart-Pit der dieses Mal tatsächlich einen relevanten Punkt getroffen hat:

Pit schrieb am 21. Februar 2010 um 18:21: Interessant ist, daß für uns die Mainstream-Medien auch der Maßstab sind: oh oh schau nur, das wird jetzt doch in den Mainstream-Medien behandelt.
Ich glaube, man kann daraus lernen, was für einen Einfluß und Macht Medien haben. Nur die Tatsache, daß etwas in einem etablierten Mainstream-Medium gesagt wird, also positiv gesagt wird, gibt einer Sache eine Aura von offizieller Position, von Konsens. Das muß man sich mal klarmachen, was da in uns abläuft. Das ist so hartnäckig, da muß man schon irgendwas Archetypisches vermuten: es scheint in uns angelegt, etwas wie einen öffentlichen Konsens zu
wünschen ; da ist ein offenes Loch, welches gefüllt werden will.

So wirkt auch tatsächlich dieser kybelinsche Erguss der die Möglichkeit eines Wilders in Deutschland behandelt.


Feuchten Höschens schreibt nämlich Kybeline hier:

Die N-TV hat zwar immer noch ein unfreundliches, brutal aussehendes Foto von Geert Wilders ausgewählt, aber das Gespräch mit dem Experten für Niederlande, Prof. Friso Wielenga, ist sehr interessant. Endlich stellt man auf der Ebene der etablierten Medien die Gretchenfragen…

Na ist es nicht toll wenn die Massenmedien sich mit einem beschäftigen? Sonst wird ja eher versucht sich von diesen zu distanzieren…auch wenn man um das zu untermauern die BILD zitiert. Hier hat aber jemand nicht nur Wilders sondern auch Pro Köln gesagt. Das ist schon für eine gestandene Demagogin ein Grund zu kriechen.
Wir haben gleich damit angefangen die erste Frage aus dem Interview als google Suchanfrage los zu schicken und sahen, inzwischen nicht mehr verwundert:

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Dem Krasse Kinderhochzeit

22. Februar 2010 5 Kommentare

Das Wochenende war auch wieder traurig für das Kübeltier.
Keine brauchbaren Vorlagen. Da musste sie wieder ganz fest an den Fingern saugen.

So beginnen wir mit der angeblichen palästinensischen Kinderhochzeit.

Der Beitrag besteht hauptsächlich aus diesem Foto:

…und da kommt das Kübeltier mit ihrer Mitläufermeinung und der Quelle:

Kinderhochzeit in Palästina: Da ist man mit 14 bereits ein altes Weib!

Hochzeit in Palästina
Womit mal wieder bewiesen ist was für kranke Hirne in Hamasköpfen stecken . Unrecht tun sie natürlich nicht , da sie nur ihrem Propheten nacheifern .
Mohammed heiratete Aisha als sie 6 war , als sie 9 Jahre wurde hat er
sie wahrscheinlich mit Gewalt geehelicht .
Wäre Mohammed Schweizer ,
dürfte man ihn Kinderschänder nennen, da er aber Prophet war , darf man
ihn nicht so nennen , aber es denken darf ich :-)

schreibt Karl Wilhelm Weder auf seiner Facebook-Seite.

Sind sie nicht wieder zynisch die krassen Islamophoben? Sie sind solch unglaubliche Insider die uns immer wieder mit diesen Informationen versorgen die ihre dümmlichsten Vorurteile bestätigen.

Oder auch nicht. Es kommt halt drauf an woran man zuerst denkt wenn man das Foto sieht.
Wir dachten uns: Geschwister. Checken wir das.
Kybeline dachte sich: in mein Blog kopieren.

Das haben wir auch mit Hilfe der Rückwärts Suche für das Foto.
Neben den islamophoben Desinformationspushern findet man das Foto auf der hoax-slayer.com Seite.
Dort steht dazu:

However, while a mass wedding did indeed take place in Gaza in July 2009, the claim that the photographed children were actually the brides in the ceremony is untrue. These photographs represent virtually the entire “body of evidence” that supports the claims in these indignant protest messages. However, this supposed photographic “evidence” is in fact meaningless because they do not actually depict child brides at all. Instead, they show young family members of either the bride or the groom. At such Muslim wedding ceremonies, it is a tradition for young girls to dress up and play a role in the celebrations in a way similar to how flower girls are used in Western wedding ceremonies. Although these young girls do look like little brides, they are certainly not the ones getting married.

Wer hätte das gedacht…der Fallout auf den natürlich nur die Massenmedien und die erleuchteten Islamophoben reingefallen sind liest sich in dem entsprechendem Beitrag auch interessant.

Lustigerweise ist das sogar einem der Kommentatoren aufgefallen. Natürlich blieb das bis heute ohne Folgen. Unsere islamophobe Päpstin würde doch niemals einen Fehler eingestehen.

Aber wir haben eine viel schockierende Nachricht dazu. In unseren Breitengraden ist es nämlich üblich 12-jährige zu verheiraten:

Die Kerzen sollen dabei die noch fehlende Potenz symbolisieren.
Aber auch bekannte westliche Prominente neigen zu abartigen Ehen. Hier Verona P. mit ihren beiden Ehemännern:

Kübel Zone.
Da werden sie geholfen!

Die Illusion des Orthodoxen Monopols

19. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Wir wollen hier noch die Möglichkeit nutzten auf eine Dokumentation der israelischen Regisseurin Anat Yuta Zuria hinweisen.

Der Film “Soreret” (Black Bus) zeigt wunderbar, daß keine Religion oder Ideologie vor Extremismus und Missbrauch sicher ist. Egal was in ihren heiligen Büchern steht oder wie toll einige der Vertreter auch scheinen.

Hier der Inhalt aus dem lesenswerten Interview mit dem Deutschlandradio Kultur:

Sie sind weg und doch noch da: Shulamit und Sarah. Ihre Familien haben die jungen Frauen verstoßen, als sie aus der ultra-orthodoxen Gemeinde Jerusalems ausgebrochen sind. Jetzt setzen sich die beiden auf ihre Weise mit ihr auseinander. Sarah schreibt einen subversiven Blog, in dem sie die Radikalisierung der jüdischen Fundamentalisten thematisiert, Shulamit fotografiert – mitten in der Gemeinde, in der sie aufgewachsen ist. Stundenlang steht sie auf einer belebten Einkaufsstraße und drück auf den Auslöser. Manchmal ducken sich die Frauen weg, wenn sie die Kamera sehen, manchmal schauen sie erschrocken. Die Situation eskaliert, als Shulamit in einen sogenannten schwarzen Bus steigt, ein eigenes Transportmittel der Ultraorthodoxen, in der strenge Geschlechtertrennung herrscht. Die Männer sitzen vorne, die Frauen hinten. Shulamit wagt sich in die vordere Bushälfte. Die Männer toben.

Mehr Informationen und ein ausführlicheren Bericht zum Ende der heutigen “Tag für Tag” Sendung im Deutschlandradio gibt hier zum download:

http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/02/19/dlf_20100219_0952_1ceaee4f.mp3

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